UNSERE TIERE

RINDER

Altdeutsches Schwarzbuntes Niederungsrind
Langlebig, fruchtbar und wenig krankheitsanfällig. Als Zweinutzungsrind geeignet mit besonders hoher Milchleistung. Gut an feuchtes Klima und marschiges Weideland angepasst.

Angler Rind (alte Zuchtrichtung)
Milchbetontes Zweinutzungsrind. Gute Anpassungsfähigkeit an extreme Klimabereiche. Vitale Kälber.

Englisches Parkrind (White Park)
Robust, sehr genügsam. Widerstandsfähig, winterhart und langlebig. Ruhig und ausgeglichen mit ausgeprägtem Sozialverhalten. Die Rasse wird zur Fleischerzeugung und zur Landschaftspflege gehalten.

Europäischer Haus-Wasserbüffel
Der Körper der Haus-Wasserbüffel ist gedrungen, der Rumpf tonnig. Haut und Haare sind im allgemeinen schieferfarben bis anthrazit-schwarz. Während die Hörner aller Hausrinder im Querschnitt rund oder oval sind, haben die der Wasserbüffel einen dreieckigen Querschnitt.
Das Gewicht ausgewachsener Wasserbüffelkühe in Europa reicht von 500-600 kg, Bullen
werden rund 100 kg schwerer. Büffelmilch enthält mit 7-8% nahezu doppelt so viel Fett wie Kuhmilch und wird hauptsächlich zu Käse (Mozzarella, Italien) verarbeitet. Verglichen mit Rindfleisch hat Büffelfleisch 40 % weniger Cholesterin.

Fjäll-Rind
Widerstandsfähig, lebhaft und gutmütig, gut angepasst an raues Klima. Gute Fruchtbarkeit.

Hausyak
Bos grunniens
Gut geeignet für die Haltung in Hochlagen. Die jährliche Schur ergibt eine grobe Wolle, die zu Decken, Zeltplanen und Seilen verarbeitet wird. Der getrocknete Dung wird im Himalaya als Brennstoff genutzt. Die Yaks dienen als Reit- und Tragetier.

Hinterwälder Rind
Robust, genügsam, sehr fruchtbar und langlebig. Gut zur Haltung an Hängen (verursachen geringen Erosionsschaden) oder in Entwicklungsländern geeignet. Hervorragende Fleischqualität. Gut geeignet zur Landschaftspflege.

Murnau-Werdenfelser
Das Murnau-Werdenfelser Rind war vor allem wegen seiner Widerstandsfähigkeit – auch in rauem Klima – beliebt. Die Rinder sind nicht nur gut an Moor- und Sumpflandschaften angepasst, sondern kommen auch gut mit steilem Gelände zurecht. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Murnau-Werdenfelser vor allem als Arbeitstiere und Milchlieferanten, weniger als Fleischlieferanten. Aber auch die hohe Fruchtbarkeit der kräftigen Rinder machte die Rasse bei den Landwirten beliebt. Im Zuge der Spezialisierung auf reine Milch- oder Fleischlieferanten ging der Bestand der Murnau-Werdenfelser drastisch zurück.

Schottisches Hochlandrind (Highland)
Robust, wetterhart, anspruchslos und langlebig. Gute Muttereigenschaften. Beste Fleischqualität. Diese Rinder werden speziell in der Landschaftspflege verwendet.

Telemark Rind
Milchrasse, in Norwegen auch Zweinutzungsrind. Genügsam, winterhart und widerstandsfähig.

Ungarisches Steppenrind
Zäh, robust und ausdauernd. Sehr gutes Arbeitstier. Krankheitsresistent und langlebig.
Vom 14. bis zum 18. Jahrhundert waren diese Rinder eine geschätzte Fleischrasse.

PFERDE

Alt-Oldenburger (Schweres Warmblut)
Der Alt-Oldenburger ist ein ausgeglichenes, schweres Warmblut.
Die Fellfarben sind braun, dunkelbraun oder schwarz mit geringen Abzeichen. Im Körperbau harmonisch und muskulös erreicht es ein Stockmaß zwischen 157 und 165 cm bei einem Gewicht von 550-650 kg. Vielseitig und leistungswillig.

Elegantes, schweres Kutschpferd mit energischen und effektvollen Trabbewegungen. Auch als Reitpferd sehr gut geeignet. Alt-Oldenburger sind wetterfest und robust.
Hohe Fruchtbarkeit.

Exmoor-Pony
Stämmiges Pony mit ausgeglichenem Körperbau. Charakteristisch ist die gelbliche Färbung um Augen, Maul (Mehlmaul) und an der Innenseite der Schenkel. Breite Stirn und leicht vorstehende Augen. Sehr harte Hufe. Das Stockmaß beträgt 114 – 130 cm. Es ist außerordentlich zäh und widerstandsfähig. Ausdauernd, agil und sehr reaktionsfähig. Gut geeignet als Reit- und Wagenpony.

Konik
Robust und widerstandsfähig gegen Kälte. Sehr genügsam.

Posavina-Pferd
Ausdauer, Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Witterung, geringste Ansprüche an die Futterqualität, ausgezeichnetes Sozialverhalten, hohe Fruchtbarkeit und ein ruhiger Charakter sind die herausragenden Eigenschaften dieser Pferde.
Der Posaviner ist universell einsetzbar: im Wald, auf dem Acker, vor der Kutsche, als Reitpferd und in der Landschaftspflege.

Schleswiger Kaltblut
Besonders gut geeignet als tierische Zugkraft in der Landwirtschaft, insbesondere auf schwerem Marschboden. Ausdauernd und anspruchslos. Umfangreicher Einsatz in Landwirtschaft, Industrie, Armee und als Brauereipferd.

Shetland-Pony
Zäh und robust, werden seit langem als Pack- und Zugpferde gehalten. Früher wurden sie in Großbritannien auch als Grubenpferde genutzt.

Tarpan: Ausgestorbenes europäisches Wildpferd (Rückzüchtung)
Extrem widerstandsfähig. Fruchtbar, nicht krankheitsanfällig. Sie können als leichte Zugpferde oder als Reitponys verwendet werden.

ESEL

Poitou-Esel
Eine der größten Eselrassen der Erde. Der Poitou-Esel wird vor allem in der Maultierzucht, aber auch als Lastenträger und zur Feldarbeit verwendet.

Zwergesel
Bulgarische Zwergesel haben lange Ohren und kurze Beine mit sehr zierlichen Hufen. Die Farbe variiert von Weiß über Grau bis Schwarz. Es kommen auch Schecken vor. Das Haar ist kurz bis mittellang. Bei extensiver Haltung bildet sich im Winter ein dichter Pelz. Die Widerristhöhe liegt bei Hengsten zwischen
100 und 110 cm, bei Stuten etwa 10 cm niedriger. Sie sind geduldig, zäh und gutmütig. Bulgarische Zwergesel sind besonders trittsicher im Gebirge.

Trotz ihrer geringen Körpergröße sind sie hervorragende Lasttiere. Sie können bis zu 45 kg Gepäck tragen und auch kleine Karren ziehen.

SCHAFE

Bentheimer Landschaf
Diese Rasse zeichnet sich durch beste Muttereigenschaften und häufige Zwillingsgeburten aus.

Houtland-Schaf
Widerstandsfähige Tiere. Genutzt wird vor allem das Fleisch.

Jakobschaf
Robust und genügsam. Wolle und Felle sind wegen ihrer Farbe sehr geschätzt. Die Rasse ist nach dem biblischen Jakob benannt, dem eine Schafherde geschenkt wurde.

Moorschnucke (Weiße Hornlose Heidschnucke)
Hervorragend für Naturschutz und Landschaftspflege, insbesondere in Moorlandschaften, geeignet. Das Fleisch wird als Delikatesse verkauft.

Rauwolliges Pommernschaf
Gut angepasst an karge Weiden (trockene, ärmste Sandböden, Moorböden, nasse Weiden) und ungünstige Witterung. Gute Resistenz gegen Wurmerkrankungen und Moderhinke. Der Wollertrag liegt zwischen 4-6 kg/Jahr.

Rotkopfschaf (Rouge de Roussillon)
Robust und leistungsfähig, auch bei hohen Temperaturen. Nutzung der Milch (für Weichkäse), vor allem aber des Fleisches.

Skudde
Sehr robust und widerstandsfähig gegenüber Krankheiten. Mageres, wohlschmeckendes Fleisch. Wolle nur zur Herstellung von Teppichen oder grobem Lodenstoff geeignet. Verwendung zur Landschaftspflege von Heidegebieten.

Soay-Schaf
Robust und anspruchslos. Gut zur Landschaftspflege geeignet. Läßt sich nicht durch Hunde lenken.

Tiroler Steinschaf

Ungarisches Zackelschaf
Anspruchslos, robust und lebhaft. Gute Milchleistung und schmackhaftes Fleisch. Früher wurden auch die Pelze verwertet. Die Einteilung in die Varianten “weiß” und “schwarz” bezieht sich auf die Fellfarbe der Lämmer kurz nach der Geburt, die adulten Tiere sind grau oder rötlich.

Walachenschaf
Genügsam und wetterhart, scheu und wachsam.

Waldschaf
Robuste und genügsame Rasse mit hoher Fruchtbarkeit. Nutzung von Milch, Wolle und Fleisch.

Weiße gehörnte Heidschnucke
Sehr gute Muttereigenschaften und eine leichte Lammung sind weitere Kennzeichen dieser Rasse.

ZIEGEN

Girgentana-Ziege
Sehr anspruchslose und widerstandsfähige Rasse, die vornehmlich zur Milchgewinnung, aber auch zur Fleischerzeugung gehalten wird. Eindrucksvollstes Kennzeichen sind die korkenzieherartig nach oben strebenden Hörner, die bei Böcken bis zu 60 cm lang werden. Die Böcke erreichen in der Schulterhöhe 80-90cm bei einem Gewicht von 70-80kg. Die Geißen sind 20 Zentimeter kleiner und rund 30 Kilogramm leichter.

Juan-Fernandez Ziege
Juan Fernandez Ziegen sind meist rötlich braun mit einem schwarzen Aalstrich entlang der Mittellinie des Rückens. Es gibt auch schwarze oder gescheckte Tiere. Zoologisch gesehen sind diese Ziegen etwas ganz Besonderes. Im 16. Jhd. wurden die ehemaligen spanischen Hausziegen auf Inseln vor der chilenischen Küste ausgesetzt. Sie haben überlebt und sich dort seither wie eine Wildziege an die neue Heimat angepasst. Auf den Inseln sind die Tiere so scheu, dass sei bei Annäherung schon auf 1000 m Entfernung fliehen. Sie sind extrem gute Kletterer und Springer.

Tadschikische Wollziege
Fleischziege, in ihrem Ursprungsgebiet auch als Wollziege gehalten (gehört zur Gruppe der Kaschmirziegen).

Thüringer-Wald-Ziege
Gilt als besonders robust und widerstandsfähig. Die Milchleistung liegt bei 700-1000 kg. Hohe Fruchtbarkeit und häufige Mehrlingsgeburten.

Westafrikanische Zwergziege
In den Ursprungsländern wird das Fleisch und die Haut genutzt. Hohe Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten der humiden und subhuminden Zone, sehr hohe Trypanosomenresistenz.

SCHWEINE

Angler Sattelschwein
Innerhalb der deutschen Schweinerassen haben Angler Sattelschweine die höchste Ferkelaufzuchtrate (23,5 Ferkel pro Jahr). Sie verfügen über sehr gute Muttereigenschaften und Milchleistung. Angler Sattelschweine sind anspruchslose und robuste Tiere. Sie eignen sich für alle extensiven Haltungsformen wie z.B. Hütten- und Weidehaltung.

Blondes Mangalitza (Wollschwein)
Das Mangalitza dient als Speckschwein. Verträgt wegen der dichten Behaarung Kälte und bei Suhlmöglichkeit auch Hitze sehr gut. Die Ferkel sind wie Wildschweinfrischlinge längsgestreift.

Buntes Bentheimer Schwein
Robust und langlebig sowie stressresistent. Sehr gutes Aufzuchtvermögen. Schmackhaftes Fleisch.

Chinesisches Maskenschwein (Meishan)
Widerstandsfähig, langlebig und parasitenresistent. Gute Muttereigenschaften.

Dänisches Sortbroget-Schwein (Glöckchenschwein)
Das Sortbroget ist robust und genügsam. Außerdem sehr langlebig. Mit einem Alter von 36 Jahren hält eine Sau dieser Rasse den Altersrekord bei Schweinen.

Rotbuntes Husumer Schwein (Rückzüchtung)
Robust, winterhart, gute Muttereigenschaften.

Rotes Mangalitza (Wollschwein)
Das Mangalitza dient als Speckschwein. Verträgt wegen der dichten Behaarung Kälte und bei Suhlmöglichkeit auch Hitze sehr gut. Die Ferkel sind wie Wildschweinfrischlinge längsgestreift.

Schwalbenbäuchiges Mangalitza (Wollschwein)
Das Mangalitza dient als Speckschwein. Verträgt wegen der dichten Behaarung Kälte und bei Suhlmöglichkeit auch Hitze sehr gut. Die Ferkel sind wie Wildschweinfrischlinge längsgestreift.

Schwedisches Linderöd-Schwein
Fleischnutzung. Die Rasse kann gut draußen gehalten werden.

Turopoljer Schwein
Genügsam, winterhart, robust, gute Hüteschweine (lernen auf Hirtenpfiffe zu reagieren), gute Schwimmer.

HÜHNER

Brakel-Huhn
Geschätzt wird an dieser Rasse das feinfasrige Fleisch und das rasche Wachstum der Küken. Bei entsprechendem Auslauf suchen sich die Brakel ihr Futter größtenteils selbst. Diese Eigenschaft macht sie besonders wirtschaftlich, da sie zudem auch noch recht anspruchslos sind. Die Legeleistung liegt bei 180 Eiern im Jahr. Die Tiere können ausgezeichnet fliegen.

Deutscher Sperber
Die Hähne wiegen 2,5–3 kg, Hennen 2–2,5kg. Der Bruttrieb der Tiere ist gering, sie sind jedoch robust, frühreif und frohwüchsig. Die Deutschen Sperber legen rund 180 Eier im Jahr und haben eine gute Fleischleistung. Die Tiere sind lebhaft, aber nicht scheu. Sie fliegen nicht.

Federfüßiges Zwerghuhn
Bruteier: 30 g,
Legeleistung: 150 Eier/ Jahr

Riesen-Brahma
Brahmas sind ruhig und zutraulich, brauchen aber viel Platz. Die Legeleistung ist eher mittelmäßig, dafür hat das Fleisch eine vorzügliche Qualität.

Sundheimer-Huhn
Der Hahn ist 3-3,5 kg schwer, die Henne wiegt 2-2,5 kg
Fortpflanzung: Eier, 200 pro Jahr

Vorwerkhuhn
Die Legeleistung liegt bei 150 Eiern im Jahr. Vorwerkhühner sind wetterhart, frühreif und bei freiem Auslauf und guter Weide sehr gute Futtersucher. Die Hähne erreichen ein Gewicht bis zu 3 kg, Hennen bis zu 2,5 kg. Bemerkenswert ist die Verträglichkeit der Hähne untereinander.

ENTEN

Deutsche Pekingente
Die Ente kann sehr gut im Freien gehalten werden. Ihr Fleisch hat eine vorzügliche Qualität. Lieferant hochwertiger Daunen. Legeleistung 50-60 Eier pro Ente und Jahr.

Indische Laufente
Wetterhart. Gute Legeenten, zartes, fettarmes Fleisch.

Moschusente
Die Moschusente ist eine große Entenart aus der Gruppe der „Eigentlichen Enten“, die in Südamerika beheimatet ist. Das charakteristische Merkmal ist das unbefiederte rote Gesicht mit der bei Erpeln deutlichen warzenähnlichen Bildung am Schnabelgrund. Am Kopf befindet sich eine niedrige aufstellbare Federhaube.

Pommernente
Robuste, wetterharte Landente mit guter Lege-, Mast- und Aufzuchtleistung. Anpassungsfähig gegenüber härteren Klimabedingungen, keine hohen Futteransprüche. Bis zu 100 blaugrüne Eier pro Saison.

Rouen-Clair-Ente
Die Zuchtenten legen pro Saison etwa 80 Eier mit grünlicher, sehr heller Schale. Der Erpel wiegt 3,5 kg, die Ente 3 kg. Das Fleisch der Rouen-Clair-Ente ist besonders zart saftig und wohlschmeckend. In Frankreich gilt diese Rasse als eine der besten Ertragsenten.

Sachsenente
Sachsenenten erreichen ein Gewicht zwischen 3 und 3,5 kg. Die Brutzeit beträgt 28 Tage, die Gelegegröße liegt bei 10-15 Eiern.

GÄNSE

Diepholzer Gans
Ihr fettarmes, muskelreiches, festes und zugleich sehr zartes Fleisch ist von hervorragendem Geschmack. Diepholzer Gänse sind sehr gut geeignet für die Landschaftspflege, vor allem in Moorgebieten.

Emdener Gans
Diese Rasse zählt zu den besten Mastgänsen. Die Legeleistung beträgt 35-40 Eier.

Graugans

Japanische Höckergans
Die Legeleistung liegt bei 40-60 Eiern im Jahr, gelegentlich sogar 90. Sie sind wetterhart und zutraulich, Ganter allerdings oft aggressiv.

Lippegans
Sie ist anspruchslos, wetterfest und von robuster Gesundheit. Ganter werden bis zu 7 kg schwer, Gänse bis zu 6 kg. Die Schalenfarbe der Eier ist weiß.

Pommerngans
Es sind ausgesprochen gute Nutzgänse, die einen hervorragenden Fleischansatz aufweisen. Beide Geschlechter erreichen ohne besondere Mast ein Gewicht um die 8 kg. Die Legeleistung liegt bei 40 Eiern pro Jahr.

Schwanengans
Anser cygnoides
Die vor mehr als 3000 Jahren domestizierten Gänse sind besonders für ihre produktiven Legeleistungen bekannt. Mit Legeterminen im Frühjahr und Herbst erreichen sie durchschnittlich 50 Eier im Jahr, es wurden aber in manchen Fällen sogar bis zu 100 Eier jährlich erreicht. Zusätzlich verfügen sie über ein gutes Knochen/Fleisch Verhältnis und einen geringen Fettanteil im Fleisch.

Ungarische Lockengans
Die Legeleistung liegt bei 25 Eiern pro Jahr. Die Lockengans ist sehr frohwüchsig und fruchtbar.

WEITERES GEFLÜGEL

Blauer Pfau
Pfauen sind in
Indien sehr beliebt, weil sie die giftigen Kobras fressen. Außerdem warnen sie mit ihren lauten Rufen vor Tigern und Leoparden.

Höckerschwan
Oft halbdomestiziert.

KLEINSÄUGER

Frettchen
Mustela putorius furo
Domestizierte Form des Iltis und gehört somit zu den Raubtieren. Früher wegen der Felle gezüchtet und zum Bekämpfen von Kaninchen, Ratten und Mäusen. Jagen in Erdbauten nach Geruch und Gehör.

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Telefon: 0 43 29 / 91 34-0 • Fax: 0 43 29 / 91 34-11

Öffnungszeiten: täglich von 10-20 Uhr, Einlass bis 18 Uhr

Buntes Bentheimer Schwein

Den Bäuerinnen gefielen ihre farbigen Flecken – ein Grund für die einstige Verbreitung des Bunten Bentheimer Schweins. Der Grund für sein drohendes Aussterben ist der hohe Fettanteil in seinem Fleisch.

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